Geschichte

Die Agentur Euro-Informationen wurde 1996 mit einer konkreten Vision gegründet: Der Euro wird die gemeinsame Währung der Europäer. Es war klar, dass mit der Euro-Einführung ein erheblicher Kommunikationsbedarf entstehen würde. Euro-Informationen bereitete sich darauf vor und konnte sich als Marktführer bei der Bürgerinformation zum Thema Euro-Einführung etablieren.

Für die Bundesregierung, die Europäische Kommission und das Europäische Parlament organisierte Euro-Informationen den direkten Dialog mit dem Bürger. Das Euro-Bürgertelefon wurde zur zentralen Informationeshotline. Zwischen 1997 und 2002 beantworteten wir über eine halbe Million Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Über dreihundert Roadshow-Termine führten wir auf belebten Plätzen, in Fußgängerzonen oder auf Marktplätzen durch.

Im Zentrum stand immer der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Im Jahr 2001 tourte das "Euro-Zelt" der deutschen Bundesbank, der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments durch 100 Städte in Deutschland. Im September 2001 wurde die neuen Euro-Scheine auf dem Potsdamer Platz das erste Mal den Bürgern "in die Hand gegeben".

Auch für Finanzdienstleister brachte die Euro-Einführung einen erheblichen Kommunikationsbedarf: Kunden sollten informiert, Mitarbeiter geschult werden. Euro-Informationen unterstützte dabei die Deutsche Bank, den Deutschen Herold sowie zahlreiche öffentliche Banken und Versicherer.

Die Euro-Einführung ist lange erfolgreich abgeschlossen, geblieben ist uns ein umfangreiches Wissen zu Fragen des direkten Dialogs mit Bürgern und Verbrauchern. Wir haben uns neuen zukunftsweisenden Themen wie der Gesundheitspolitik geöffnet und nutzen die neuen technischen Möglichkeiten des Internet-Zeitaltes intensiv.

Geblieben ist unser Unternehmensziel, die Menschen bei komplizierten Veränderungsprozessen mitzunehmen und im Dialog zu überzeugen.